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„Best in Class“-Lösungen für Antriebs- und Steuerungstechnik

: Yaskawa


Performance, Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz in Antriebs- und Steuerungstechnik stehen bei Yaskawa im Fokus. Unter dem Motto „Best in Class Products and System Solutions“ präsentieren sich die Unternehmensbereiche Drives&Motion, Vipa Controls und Robotics erstmals an einem gemeinsamen Stand.

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Die neuen Sigma-7-Servoantriebe für 200 und 400 V gewährleisten eine konsequent zeitsparende Inbetriebnahme und bieten gleichzeitig einen hohen Produktionsausstoß bei maximaler Ausfallsicherheit.

Die neuen Sigma-7-Servoantriebe für 200 und 400 V gewährleisten eine konsequent...

Mit aktuellen Neuentwicklungen bieten Yaskawa und Vipa dem Maschinen- und Anlagenbauer leistungsfähige Systemlösungen basierend auf Komponenten, die Planung, Inbetriebnahme und Betrieb durch integrierte intelligente Funktionen konsequent vereinfachen und beschleunigen.

Neue Frequenzumrichter-Generation GA700

Die Geräte der Reihe lassen sich auch ohne Expertenwissen schnell in Betrieb nehmen und ohne Vorkenntnisse einfach bedienen. Die Voraussetzung dafür schaffen z. B. ein neues Bedienfeld mit vereinfachter Bedienoberfläche und Funktionen für eine interaktive, dialoggeführte Inbetriebnahme sowie neue intuitive PC-Tools, Smartphone-Apps und Cloud Services für Parametermanagement und -backup. Die Montagefläche der neuen Geräte ist um bis zu 40 % kleiner als bei Vorgängermodellen.

Neue Servoantriebe

Auch die neuen Sigma-7-Servoantriebe für 200 und 400 V gewährleisten eine konsequent zeitsparende Inbetriebnahme und bieten gleichzeitig einen hohen Produktionsausstoß bei maximaler Ausfallsicherheit. Für die Konfiguration von Motion-Control-Funktionen in der SPS-Steuerung wurde das Sigma-7-Portfolio in das Vipa Engineering Tool SPEED7 Studio integriert. Als aktuelle Neuerung sind für Sigma-7 ab sofort auch 400 V-Doppelachsmodule verfügbar. Die Steuerung von zwei Motoren über
einen Verstärker reduziert zum einen den Platzbedarf in Schaltschrank und Maschine noch weiter. Zum anderen lassen sich so für spezielle Anwendungen Energieeinsparungen realisieren.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden energieeffiziente Antriebslösungen wie der rückspeisefähige Matrix Konverter U1000 und der hocheffiziente Permanent-Magnet-Motor SPRiPM.

Neue Stand-Alone-SPS

Die neue Micro SPS von Vipa leitet eine neue Produktserie ein. Sie zeichnet sich vor allem durch ihr modernes Design, ihre sehr kompakte Baugröße, ihre hohe Performance sowie ihre hohe Kanaldichte aus. Die Micro SPS kommuniziert über Ethernet TCP/IP und Modbus (Serial/TCP), durch ein Erweiterungsmodul werden optional PROFIBUS-Slave-Funktion sowie PtP und MPI geboten. Des Weiteren können wie beim SLIO-System weitere Funktionalitäten, wie z. B. mehr Speicher, durch die VIPA Set Card (VSC) innerhalb von Sekunden freigeschaltet werden.

www.yaskawa.eu.com

www.vipa.at

Halle 7, Stand 340


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Special EuroBLECH

105000.jpg Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Blechtechnik/Ausgabe241/15807/web/Industry_Business_LOGOonWHITE.jpgMittelstand 4.0
Gerade beim Thema „Industrie 4.0“, bei dem es neben der technischen Umsetzung auch auf innovative Geschäftsmodelle, herstellerübergreifende Kooperationen und vertrauensvolle Kunden-Hersteller-Beziehungen ankommt, ist es für den Mittelstand besonders wichtig, sich strategisch richtig aufzustellen und keine proprietäre Einzellösung mit eingeschränktem Mehrwert zu schaffen. Mit diesen Kerngedanken haben sich 2016 zahlreiche innovative mittelständische Unternehmen sowie das Fraunhofer IGCV und der TÜV Süd im Verband Industry Business Network 4.0 e.V. (IBN 4.0) zusammengeschlossen, um die Mehrwerte von Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand umzusetzen. Wie der Verband es schaffen will, die Digitalisierung und Vernetzung im Mittelstand voranzutreiben, verrät uns Projektkoordinator Konstantin Kernschmidt. Das Gespräch führte Ing. Norbert Novotny, x-technik
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