Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Lamiera wächst

: Ucimo


Schon zwei Monate vor Beginn der Lamiera 2019 haben über 400 Unternehmen ihre Teilnahme an der internationalen Messe für die Industrie der umformenden Werkzeugmaschinen und allen dazugehörenden Technologien bestätigt. Neben den traditionellen Hallen 13 und 15 wird nun auch die Halle 18 belegt.

Die aktuell vorreservierte Ausstellungsfläche beträgt 30 % mehr im Vergleich zur vorreservierten Ausstellungsfläche der vorherigen Ausgabe im Februar 2017. Diese ist in jedem Fall schon jetzt höher als die insgesamt belegte Endausstellungsfläche der Lamiera 2017, der ersten Mailänder Ausgabe, die bereits die Fläche der letzten Ausgabe in Bologna übertroffen hatte.

Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für die Bearbeitung von Blech, Rohren, Profilstahl, Draht, Metallbau, Pressen, Werkzeug- und Formenbau, Schweißmaschinen, Maschinen für Oberflächentechnik und Finish, technische Zulieferung und Befestigungssysteme sind einige der ausgestellten „traditionellen” Technologien. Zu diesen gesellt sich ein weitverzweigtes Angebot an Robotern, Automationssystemen, Hilfstechnologien und Consulting. „Die Arbeit in den neuen Innovationsbereichen für Robotik, IoT und Beratung wird fortgesetzt – Welten, die eine immer tiefgreifendere Auswirkung und Verbreitung in der verarbeitenden Industrie haben“, erklärt Alfredo Mariotti, Leiter der Veranstaltung.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Fachmessen, Fachmessen

Special EuroBLECH

105000.jpg Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Blechtechnik/Ausgabe241/15807/web/Industry_Business_LOGOonWHITE.jpgMittelstand 4.0
Gerade beim Thema „Industrie 4.0“, bei dem es neben der technischen Umsetzung auch auf innovative Geschäftsmodelle, herstellerübergreifende Kooperationen und vertrauensvolle Kunden-Hersteller-Beziehungen ankommt, ist es für den Mittelstand besonders wichtig, sich strategisch richtig aufzustellen und keine proprietäre Einzellösung mit eingeschränktem Mehrwert zu schaffen. Mit diesen Kerngedanken haben sich 2016 zahlreiche innovative mittelständische Unternehmen sowie das Fraunhofer IGCV und der TÜV Süd im Verband Industry Business Network 4.0 e.V. (IBN 4.0) zusammengeschlossen, um die Mehrwerte von Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand umzusetzen. Wie der Verband es schaffen will, die Digitalisierung und Vernetzung im Mittelstand voranzutreiben, verrät uns Projektkoordinator Konstantin Kernschmidt. Das Gespräch führte Ing. Norbert Novotny, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren