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Mehr Aussteller, mehr Fläche, mehr Sheet Metal Power

: Schall Messen


Was sich mit Jahresbeginn 2015 abzeichnete, wird nun zur Gewissheit: Die Blechexpo und die Schweisstec verzeichnen mehr als 15 % Flächenzuwachs und steuern damit auf ein Rekordergebnis zu.

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Die Blechexpo und die Schweisstec steuern auf ein Rekordergebnis zu.

Die Blechexpo und die Schweisstec steuern auf ein Rekordergebnis zu.

Die Blechexpo – Internationale Fachmesse für Blechbearbeitung und die Schweisstec – Internationale Fachmesse für Fügetechnologie sowie die 2. Coilex – Technologiepark zur Fertigung elektromechanischer Komponenten präsentieren erneut die ganze Prozesskette der Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung – plus der Bearbeitung ab Coil – in all ihren Facetten.

Mehr als nur beachtenswert ist dabei, mit welcher Zielsicherheit sich die Blechexpo zum international anerkannten Branchentreff entwickelt hat. Dazu erklärt der Projektleiter der Blechexpo und Schweisstec, Georg Knauer: „Deutschland bietet aktuell natürlich das weitaus größte Hersteller- und Anbieter-Kontingent, gefolgt von Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, der Türkei und China. Das sind in fast allen Fällen global agierende, in vielen Ländern erfolgreiche Unternehmen, die hier selbstbewusst auftreten und sich nicht mit den Möglichkeiten, welche die Heimatmärkte bieten, zufrieden geben. Das gilt selbstredend auch für deutsche Firmen, die einen starken Exportdrang haben und, wenn man so will, mit ihren Höchstleistungen eine Art Stimulanz für die Wettbewerber aus aller Welt darstellen.“


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Special EuroBLECH

105000.jpg Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Blechtechnik/Ausgabe241/15807/web/Industry_Business_LOGOonWHITE.jpgMittelstand 4.0
Gerade beim Thema „Industrie 4.0“, bei dem es neben der technischen Umsetzung auch auf innovative Geschäftsmodelle, herstellerübergreifende Kooperationen und vertrauensvolle Kunden-Hersteller-Beziehungen ankommt, ist es für den Mittelstand besonders wichtig, sich strategisch richtig aufzustellen und keine proprietäre Einzellösung mit eingeschränktem Mehrwert zu schaffen. Mit diesen Kerngedanken haben sich 2016 zahlreiche innovative mittelständische Unternehmen sowie das Fraunhofer IGCV und der TÜV Süd im Verband Industry Business Network 4.0 e.V. (IBN 4.0) zusammengeschlossen, um die Mehrwerte von Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand umzusetzen. Wie der Verband es schaffen will, die Digitalisierung und Vernetzung im Mittelstand voranzutreiben, verrät uns Projektkoordinator Konstantin Kernschmidt. Das Gespräch führte Ing. Norbert Novotny, x-technik
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