Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Vizor Connect - Intelligenter und komfortabler Arbeitsschutz

: Fronius


Der neue Vizor Connect von Fronius ist ein Schweißhelm, der mittels Bluetooth mit einer Stromquelle kommuniziert. Dadurch kann er bereits vor dem Zünden abdunkeln anstatt erst bei der Einstrahlung des Lichtbogens. Zudem eliminiert der Helm das Problem der Fremdlichteinflüsse und dunkelt auch in schwierigen Schweißsituationen zuverlässig ab. So sorgt er für mehr Sicherheit und höheren Arbeitskomfort.

/xtredimg/2018/Blechtechnik/Ausgabe240/17519/web/18-10-24_Fronius_PW_PI_Vizor_Connect_04.jpg
Das moderne Design des Vizor Connect von Fronius spiegelt seine Hightech-Funktionsweise wieder. Der Nasenausschnitt sorgt für ein großes Sichtfeld. (Bilder: Fronius International)

Das moderne Design des Vizor Connect von Fronius spiegelt seine Hightech-Funktionsweise...

Mit der PreTrigger-Technologie von Fronius sendet die Stromquelle per Bluetooth ein Signal an den Schweißhelm, sobald der Schweißer den Ein-Taster am Brenner betätigt. So dunkelt der Helm bereits vor dem Zünden des Lichtbogens ab. Das befreit den Schweißer vom kurzen Helligkeitsblitz vor der herkömmlichen Verdunkelung. Die Augen sind damit komplett vom Schweißlicht geschützt und ermüden nicht so schnell.

Die Blendschutzkassette bleibt zudem auch bei geringsten Strömen, bei einer Verdeckung des Lichtbogens und in Zwangslagen verdunkelt, solange der Lichtbogen brennt. Grund dafür ist, dass der Helm zuverlässig auf das Signal der mit ihm verbundenen Stromquelle reagiert. Das erhöht die Arbeitssicherheit des Schweißers. Die Schutzstufenregulierung stellt automatisch die für das Schweißverfahren geeignete Schutzstufe im Bereich DIN 5 bis DIN 12 ein. Die Dunkelstufe ist so immer perfekt auf die Intensität des Lichtbogens eingestellt. Wahlweise kann der Schweißer auch auf den manuellen Modus umstellen und selbst die Abdunkelung stufenlos regulieren.

Bester Durchblick für alle Fälle

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Vizor Connect das Problem der Fremdlichteinflüsse eliminiert. Herkömmliche Schweißhelme können bei Lichtreflektionen, Warnlampen oder fremdem Schweißlicht ungewollt abdunkeln. Nicht der Vizor Connect. Das macht den Helm auch zum idealen Schutz bei Tätigkeiten vor und nach dem Schweißen – wie etwa beim Schleifen. Wenn der Schweißer die Bluetooth-Verbindung zwischen Helm und Stromquelle trennt, verhält sich der Vizor Connect wie konventionelle Schutzhelme und dunkelt bei Lichteinflüssen ab einer gewissen
Intensität ab.

Wenn der Helm nicht verdunkelt ist, bietet er mit einer Helligkeitsstufe von 2,5 einen klaren Durchblick und dank eines speziell entwickelten UV- und Infrarot-Filters eine reale Farbwahrnehmung. Auch die Blendschutzkassette mit Nasenausschnitt sorgt dafür, dass der Schweißer freie Sicht und hohen Tragekomfort hat. Die spezielle Form vergrößert das Sichtfeld auf das bis zu sechsfache und verringert das Gewicht des Helms.

Das moderne Design des Vizor Connect von Fronius spiegelt seine Hightech-Funktionsweise wieder. Der Nasenausschnitt sorgt für ein großes Sichtfeld. (Bilder: Fronius International)
Insbesondere in herausfordernden Situationen wie beim Überkopfschweißen muss sich der Schweißer zu hundert Prozent auf seine Schutzausrüstung verlassen können.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Arbeitsschutz, Schweißerhelme, EuroBLECH

Special EuroBLECH

105000.jpg Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Blechtechnik/Ausgabe241/15807/web/Industry_Business_LOGOonWHITE.jpgMittelstand 4.0
Gerade beim Thema „Industrie 4.0“, bei dem es neben der technischen Umsetzung auch auf innovative Geschäftsmodelle, herstellerübergreifende Kooperationen und vertrauensvolle Kunden-Hersteller-Beziehungen ankommt, ist es für den Mittelstand besonders wichtig, sich strategisch richtig aufzustellen und keine proprietäre Einzellösung mit eingeschränktem Mehrwert zu schaffen. Mit diesen Kerngedanken haben sich 2016 zahlreiche innovative mittelständische Unternehmen sowie das Fraunhofer IGCV und der TÜV Süd im Verband Industry Business Network 4.0 e.V. (IBN 4.0) zusammengeschlossen, um die Mehrwerte von Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand umzusetzen. Wie der Verband es schaffen will, die Digitalisierung und Vernetzung im Mittelstand voranzutreiben, verrät uns Projektkoordinator Konstantin Kernschmidt. Das Gespräch führte Ing. Norbert Novotny, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren