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alwitra schweißt automatisiert im MIG-Verfahren

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Neue Wege der Raumluftreinigung

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Schweißzeit mehr als halbiert

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Neues Fügekonzept beim WIG-Orbitalschweißen

06.07.2011: POLYSOUDE S.A.S.


Mit den modernen Inverter-Stromquellen P4 und der größeren P6 hat Polysoude die Komponenten seiner Hightech-Orbital-Schweißsysteme dem neuen Fügekonzept technologisch wie optisch angeglichen: brandneue Schweißköpfe und -zangen, besonders leicht zu bedienen, ergonomisch und futuristisch zugleich.

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Die Domäne des Rohr-in-Boden-Schweißkopfs ist das Fügen an Wärmetauschern. Dort ist nur der automatisierte Schweißprozess wirtschaftlich.

Die Domäne des Rohr-in-Boden-Schweißkopfs ist das Fügen an Wärmetauschern....

Das automatisierte WIG-Orbitalschweißen von Edelstahlrohren ist in Industrien mit höchsten hygienischen Ansprüchen vielfach das vorgeschriebene Verfahren. Dafür deckt die Stromquelle P4 das Fügen an Rohren mit geringen Wandstärken ab – die größere und stärkere P6, mit ihrem Schweißstrom von 300 Ampere und bis zu sechs steuerbaren Achsen, fügt Rohre mit mittleren und großen Wandstärken. Beiden Anlagen gemein ist die intuitive Bedienerführung über die Mensch-Maschinen-Schnittstelle (MMS) mit großformatigem Touchscreen.

Besonders einfach machen es dem Bediener laut Hersteller die neuen Orbitalschweißköpfe und -zangen für das Rohr-in-Boden- sowie Rohr-Rohr-Schweißen. Bei der Entwicklung des Rohr-in-Boden-Schweißkopfs TS 8/75 war die Vorgabe: kompakter, ergonomischer, produktiver, einfacher, vollautomatischer, präziser.

Die besonderen Merkmale

Das Polysoude-Team hat diese Forderungen mehr als erfüllt – der TS 8/75 besticht mit kompakter Bauform am Werkstück und geringem Gewicht sowie seinem ergonomischen Doppelgriff mit integrierten Steuertasten zum Spannen und Schweißen. Das integrierte, pneumatisch zu betätigende Spann-/Zentriersystem ermöglicht das Arbeiten mit mehreren Schweißköpfen gleichzeitig. Drahtzufuhr und Distanzbeine sind besonders einfach einzustellen und die serienmäßige Lichtbogen-Höhenverstellung (AVC) unterstützt
den vollautomatischen Fügeprozess. Der integrierte, mitdrehende Drahtvorschub gewährleistet die konstante Fördergeschwindigkeit und Einlaufposition des Zusatzdrahtes.

Mit dem geschlossenen Kühlwasserkreislauf absolviert der neue Schweißkopf hohe Stand- und Einschaltzeiten. Ein Kollektor versorgt dabei den endlos drehenden Brenner mit Strom, Schutzgas und Kühlwasser – das Kabel- und Schlauchgewirr herkömmlicher Brenner gehört damit der Vergangenheit an.

Fehlerrate nahezu null

Die Domäne des Rohr-in-Boden-Schweißkopfs ist das Fügen an Wärmetauschern – eine der vielseitigsten und in seinen Bauformen variabelsten Prozesskomponente: zur Dampferzeugung in Kraftwerken, Kühlung in Klimaanlagen und Heizungssystemen, Sterilisierung in der Lebensmittelindustrie. Bei diesen Anwendungen sind oft mehrere tausend identische Verbindungen vorzunehmen. Daher ist dort nur der automatisierte Schweißprozess wirtschaftlich – die Fehlerrate mit Polysoude-Fügesystemen ist laut Hersteller nahezu null. Dies gilt für alle Grundwerkstoffe, gleich ob Kohlenstoff- oder Edelstahl, Titan, Zirkonium sowie Duplex.
Die Domäne des Rohr-in-Boden-Schweißkopfs ist das Fügen an Wärmetauschern. Dort ist nur der automatisierte Schweißprozess wirtschaftlich.


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